Kurkuma
Kurkuma, auch bekannt als Gelbwurz, enthält rund 2–9 % Curcuminoide, wobei Curcumin mit über 50 % der Hauptwirkstoff ist. Das entspricht etwa 1–4,5 % Curcumin in der Wurzel.
Curcumin wird in wissenschaftlichen Studien aufgrund seiner entzündungsmodulierenden Eigenschaften untersucht. Es gibt Hinweise darauf, dass es prozesse im Gelenkstoffwechsel positiv beeinflussen kann – insbesondere im Zusammenhang mit alters- oder belastungsbedingten Veränderungen.
Da Curcumin von Natur aus schlecht aufgenommen wird, kommen häufig spezielle Formulierungen – z. B. mit Piperin – zum Einsatz, um die Bioverfügbarkeit zu verbessern.
Quelle: Veerle Dejonckheere. 2016. Turmeric for Osteoarthritis in Veterinary Medicine: a Review.
